Erst wenn man eigene Kinder hat, weiß man wie groß die Liebe der Eltern war.

Bubenmamis Blog

ich LEBE

Lange habe ich nichts mehr geschrieben, mein Leben ist auch wirklich zur Zeit sehr anspruchsvoll. Seit dem 01.01. arbeite ich bei einem anderen Gynäkologen, einer der sehr, sehr gut ist. Fachlich 1 A und dies erwartet er auch von seinem Personal.

Wir müssen uns ständig Fort- und Weiterbilden 1000% arbeiten. Was mir sehr, sehr viel spass macht aber eben auch sehr Zeitintensiv ist mit 3 Kindern und einem großen Haushalt SEHR anstrengend.

Mein großer Sohn muss sich mit seinem nächsten Zeugnis für die weiterführende Schule bewerben, wir hätten ihn da gerne auf einer Privatschule, aber die nehmen nicht Jeden und so muss das Zeugnis dementsprechend ausfallen, also lernen, lernen und nochmal lernen.

Weiterhin muss die Kommunion von ihm geplant werden die nächsten Monat ansteht, Ostern kommt auch und so rennt und plant man den ganzen Tag eigentlich nur. Fußballturniere kommen noch dazu, mein Schwiegervater hatte einen leichten Schlaganfall, meine Schwägerin ist hochschwanger, seit 4 Tagen über Termin und unsere kleine Nichte möchte einfach nicht raus.

Naja vielleicht will sie mit ihrem Onkel oder ihrer Tante Geburtstag haben, die stehen ja auch nächste Woche hier an
Nur dass es nicht langweilig wird.

Ich genieße meine großen Kinder und bin jetzt auch immermal abends mit Freundinnen unterwegs und an Fasching haben es mein Mann unsere Freunde und ich richtig krachen lassen und waren 3 Tage Sause machen, HERRLICH

Für unser BABY habe ich nun die Zusage schriftlich, er kommt am 01.08. in den Kindergarten

ÄH hallo ?? Hat einer an der Uhr gedreht ?? Eben kam er doch erst zur Welt, nun kann er doch UNMÖGLICH schon 3 Jahre alt werden oder ?

Mein mittlerstes Kindlein kommt im August zur Schule, 2 Schulkinder, dat wird ein Spass

Nun denn wenigstens scheint mal wieder die Sonne, unglaublich wie sehr mir die gefehlt hat es ist noch kalt aber dieser SONNENSCHEIN ist einfach toll.

Ich hoffe ihr genießt da draussen das Vogelgezwitscher, die Sonnenstrahlen und das beginnende Leben ebenso wie ich

4 Kommentare 3.3.10 19:47, kommentieren

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BOAH

WIe ich dieses Wetter da draussen hasse, es schneit und schneit alles ist nass und kalt Egal wie oft ich unseren Hausgang putze er wird ja doch wieder nass.

OK man kann Schlitten fahren, OK es ist richtiger WINTER, ja alles schön, aber mich NEVRT es, ich hasse den Winter eh und so schon gleich 3 mal.

Es ist mir ZU KALT, ich bleibe lieber drinnen, trinke einen Tee nach dem anderen, es ist immer nur dunkel und eklig. Ich bin ständig müde.

Die Schuhe sind nass, die Hosen sind nass, meine Finger sterben nach 15 Minuten draussen sein, einen leisen aber sicheren Tod, ja auch mit Handschuhen. Mit den Handschuhen ist es so wie mit den Winterschuhen, keine, wirklich KEINE halten meine Endgliedmaßen wirklich ordentlich warm

OK mein Körper trägt nicht viel Eigenes dazu bei. Bei einem Blutdruck von 90/60 ist es schwer die Körperenden ordentlich zu versorgen, dann lässt man sie lieber absterben.

Taubheitsgefühle in großen Zehen ergeben sich da schon nach 30 Minuten im Freien

ICH merke nichts von der globalen Erderwärmung, im Winter ist es mir zu kalt (und ich weiß genau dass es auch letzten Winter schon -9° waren) und im Sommer wird es mir auch selten heiss genug.

Hiermit beantrage ich sofortigen MAI mindestens 25° und T-Shirt Wetter.

Ich hasse es 3 Kindern jeden Tag Zwiebelmäßig anzuziehen, wie schön es ist, wenn ein Kind, eingepackt wie ein Pirellimännchen im Schneeanzug draussen vor einem steht und sagt "Mama ich Kacka macht habt!" SUPER dauert nur 3 Stunden bis man das pitschnasse Kind aus und wieder angezogen hat und sich selbst ebenfalls

NEIN ich mag ihn nicht den Winter, er wird nicht mein Freund und ich werde es bis an mein Lebensende verteufeln dass diese Jahreszeit so viel länger ist als der wunderschöne Sommer

Wie schön wäre es, grillen, ins Freibad gehen, im Garten sitzen, Eis essen, die Sonne genießen, an lauen Sommerabenden einfach draussen sein, auf Sommerfesten, stundenlang auf Spielplätzen sitzen, versandete und verklebte Kinder mit Heim nehmen, die eine Hautfarbe haben die nicht aussieht als wären sie in einen Mehltopf gefallen.

Der Fernseher bleibt tagelag aus, keine Playstation, nichts, einfach nur draussen sein. Auf Fußballplätzen rumfallen, nicht in stickigen, ekligen Sporthallen.

Hach ja wie schön wäre es....

4 Kommentare 11.1.10 17:37, kommentieren

Schön...

... ich habe etwas von der weltbesten Wichtelmama geschickt bekommen

Ich schreibe ja seit 8 Jahren in einem Forum, dieses Forum macht jedes Jahr eine Wichtelaktion, dort bekommt man eine Wichtemama und ein Wichtelkind zugelost und dieses Jahr hatte ich eine so super liebe + aufmerksame Wichtelmama, einfach die BESTE.

Selbst nach Weihnachten bekomme ich noch wunderschöne Karten per Post und vorallem immer liebe Gedanken.

Gestern hat sie mir ein Gedicht geschickt, dieses finde ich so wunderschön, es passt zu meinem Vorhaben für 2010 und daher wollte ich es hier rein schreiben dass ich es immer hier habe.

Alles was du willst,
befindet sich in deinem Herzen.
Alles was du suchst,
liegt in deinen Händen.

Alles was du findest,
ist ein Teil deines Lebens.
Begebe dich auf die Reise
in dein eigenes Ich.

Öffne deine Augen,
schaue in die Sonne deiner Seele.
Erkenne die Kraft, die du besitzt,
setze sie auch ein.

Wenn du mit dir selbst eins bist,
werden deine Träume auch Wirklichkeit .

Meine liebe Kati ich wünsche auch Dir, aus tiefstem Herzen, dass all` deine Träume in Erfüllung gehen

1 Kommentar 10.1.10 07:56, kommentieren

Ihr Lieben ...

Ich wünsche Euch ein super tolles neues Jahr, viel Gesundheit, Zufriedenheit, und alles was ihr Euch wünscht.

Mein Jahr 2009 war im Gegensatz zu den anderen Jahren ein recht Ruhiges, keine Schwangerschaft, keine Geburt, kein Umzug, alles ruhig.

Eben musste ich doch nochmal ein paar Tränen vergießen als ich den Eintrag wie meine Oma gestorben ist las....

Fast ein ganzes Jahr ist sie nun tot, einfach weg, immernoch finde ich es komisch, der Gedanke dass ich sie niemals mehr sehen werde. Noch immer vermisse ich sie sehr.
Mein erstes Jahr ohne Oma

In gut 8 Wochen kommt die Tochter meiner Schwägerin zur Welt, darauf freue ich mich 2010.
Mein großer Sohn wird zur Kommunion gehen, mein Mittlerer eingeschult werden.
Der wichtigste Einschnitt ist aber mein BABY das in den Kindergarten kommt wo ist die Zeit geblieben ??
Wird er wirklich schon DREI Jahre alt. Unfassbar.

Ab 04.01. arbeite ich bei einem neuen Gyn., mein alter Chef ist in Rente gegangen und wir, meine Kolleginnen und ich, finden in einer anderen Praxis unterschlupf. Neuer Chef, neue Kolleginnen, neue Aufgaben ich bin gespannt.

Auch 2009 habe ich viele neue Leute kennengelernt, neue Freunde gefunden und zum Glück keine Alten verloren. Alles läuft gut. Meine Mama hat den 2. Krebs überstanden und ich hoffe es kommt auch die nächsten Jahre nichts mehr nach.

Mein Vorsatz für 2010 ist mehr an mich zu denken, ich habe die letzten Jahre einfach nur immer zurück gesteckt und so langsam sind meine Reserven diesbezüglich aufgebraucht.

Ich habe ein nettes Gedicht gefunden, in diesem Sinne wünsche ich Euch einen guten Rutsch heute Abend und lasst es Krachen das auch wirklich alle bösen Geister verschwinden!



Ein bißchen mehr Friede und weniger Streit,
Ein bißchen mehr Güte und weniger Neid,
Ein bißchen mehr Liebe und weniger Haß,
Ein bißchen mehr Wahrheit - das wäre doch was!

Statt so viel Unrast ein bißchen mehr Ruh',
Statt immer nur Ich ein bißchen mehr Du,
Statt Angst und Hemm

ung ein bißchen mehr Mut
Und Kraft zum Handeln - das wäre gut!

Kein Trübsal und Dunkel, ein bißchen mehr Licht,
Kein quälend Verlangen, ein bißchen Verzicht,
Und viel mehr Blumen, solange es geht,
Nicht erst auf Gräbern - da blüh'n sie zu spät!

2 Kommentare 31.12.09 15:30, kommentieren

Ich habe etwas gefunden ...

... ich habe mir vor kurzem ein neues Buch gekauft, es heisst Lob der Krankheit, ich fand es durch Zufall und alles was ich darüber las entsprach meiner Lebensweise, meiner Einstellung. Etwas was ich meiner Umgebung immer predige Sicher sind alle schon genervt davon, aber ich muss es einfach immer anbringen wenn ich sehe wie Tonnen an Chemie in die Kinder reingpumpt werden.

Antibiotika, Impfstoffe, Hustensaft, Fiebermittel, FLEISSIG rein damit.

Nun denn dieser Autor hat einen Blog, auch diesen habe ich heute zufällig gefunden und schon drüben verlinkt --->

Ich MUSS aber einen Teil dieses Blogs rauskopieren weil ich ihn SO treffend finde für alles was ich hier immer so
erzähle

Wer Lust und Laune hat kann es sich ja mal durchlesen, ich finde es wunderbar:
......Die Erblast aus der Seuchenzeit
Viele dieser Haltungen im Umgang mit Infektionskrankheiten sind nur aus der kollektiven, Generationen überdauernden Erinnerung an die traumatischen Zeiten der Cholera und der Tuberkulose zu erklären. Speziell die Amerikaner, die weltweit den Takt in der Medizin vorgeben, sind noch tief in dieser historischen Erblast verfangen. Und heute werden von hier aus die Strategien gegen die neuen Weltseuchen organisiert: Das West-Nile Virus, ein Virus, das in anderen Ländern kaum beachtet wurde, war inneramerikanisch mehrere Jahre lang ein Dauerthema. Hier gelang es noch nicht, die eigene Paranoia weltweit zu exportieren. Bei SARS, Vogelgrippe und nun bei der Schweinegrippe lief hingegen bereits alles nach den Regeln der USA.
Es ist in der Tat verblüffend, wie gut der Angstknüppel noch immer wirkt. Wie leicht eine Gesellschaft durch die Androhung von Krankheit einzuschüchtern ist.

Es genügt, ein paar spektakuläre Einzelfälle in den Medien groß aufzublasen und wir denken sofort, die Gefahr lauere um die nächste Ecke. Auch wenn es in Wahrheit wesentlich wahrscheinlicher ist, von einem Blitz oder einem Dachziegel erschlagen zu werden, als ernsthaft zu erkranken. Allzu viele in unserer Gesellschaft haben das Selbstvertrauen eingebüßt, mit einer Krankheit – und sei sie auch noch so banal – selbst fertig zu werden. Für die Krankheiten der Kinder gilt das noch viel mehr.
Kein Wunder, sind wir doch einer täglichen unsäglichen Massenpropaganda ausgesetzt, die uns einredet, dass alle Hilfe von außen kommt.
Dass wir nur dann geschützt sind, wenn wir vorsorgen. Dass wir nichts dem Zufall überlassen sollen. Und so wird vorgesorgt: Mit den Jahr für Jahr immer zahlreicher werdenden Impfungen gegen alles und jedes. Mit Antibiotika, Cortison und fiebersenkenden Medikamenten, sobald die Stirn heiß wird.
Und das obwohl wir längst wissen, dass die Verhinderung von Krankheiten selbst ein Krankheitsrisiko darstellt. Kinder, die in ihren ersten Lebensjahren häufig Antibiotika oder fiebersenkende Medikamente verschrieben bekommen, haben ein deutlich höheres Allergierisiko. Die vielen Impfungen – von ihrem Grundkonzept her eigentlich gut gemeinte Manipulationen des Immunsystems – tragen das ihre dazu bei, ein kindliches Immunsystem in seiner Reifephase zu stören. Dazu fällt – mit dem Wegfall der meisten Kinderkrankheiten und einer immer hygienischer werdenden Umwelt – das Trainingscamp aus, das die Natur bisher für Kinder in ihren ersten Lebensjahren eingerichtet hatte. Ein Trainingscamp, das dem Immunsystem in diesen frühen Jahren das Rüstzeug mitgab, ein ganzes langes Leben lang seine vielfältigen Funktionen der Infektionsabwehr oder der Krebsbekämpfung zu erfüllen.
In den Industrieländern leidet heute bereits mehr als ein Drittel der Bevölkerung an irgendeiner Form von Allergie. Das sei gar nichts im Vergleich zu einer Lungenentzündung oder einer Diphtherie, sagen die Statistiker der Massentherapie. Jede vermiedene schwere Krankheit, sagen sie, sei ein Erfolg. Und wo die Medizin die Möglichkeit hätte, müsse jede Chance ergriffen werden, die Menschen prophylaktisch zu schützen oder am besten die Krankheitserreger gänzlich auszurotten.
Als Traum von der möglichst keimfreien, hygienisch reinen Umgebung und einem über medizinisches Geschick hochgerüsteten Immunabwehr.
Doch immer mehr Menschen zweifeln insgeheim an der Wahrheit dieser Thesen. Immer mehr Menschen merken schon jetzt die Schwächung und Irritation ihres Immunsystems und haben dadurch gewaltige Einbußen in ihrer persönlichen Lebensqualität: mit bedrohlichen Asthma-Attacken, verunstaltenden Neurodermitis-Schüben oder chronischen entzündlichen Krankheiten, welche eine dauernde Einnahme cortisonhaltiger Medikamente erfordern.
Immer mehr Menschen sind nicht mehr in der Lage, im Krankheitsfall richtiges Fieber mit Temperaturen über 38 Grad zu entwickeln.
Fieber, das die Keime schwächt und gleichzeitig dafür sorgt, dass ein starkes reaktionsfähiges Immunsystem nun die idealen „Arbeitbedingungen“ vorfindet. Stattdessen fühlen sie sich wochenlang schlapp und angeschlagen, kämpfen sich zum Arbeitsplatz und wissen, dass sie eigentlich zu Hause bleiben sollten – wenn sie bloß richtig krank sein könnten.
In fast jeder Schulklasse gibt es heute ein Kind, das an Hyperaktivität leidet, Kinder mit unerklärlichen Aufmerksamkeitsstörungen oder Lerndefiziten.
Wir sehen immer mehr Jugendliche und junge Erwachsene, die täglich Medikamente nehmen müssen, um ihr überschießendes Immunsystem zu dämpfen, Menschen die an unerklärlichen Darmentzündungen leiden oder kein Insulin bilden können, weil ihr eigener Körper die hormonbildenden Zellen der Bauchspeicheldrüse attackiert und irreversibel geschädigt hat.
Wir wissen heute, dass viele diese Schädigungen hausgemacht sind. Dass die hoch gepriesene Prävention und der damit einhergehende vorsorgliche Eingriff ins Immunsystem bei vielen Menschen nach hinten losgeht und chronische, nicht mehr heilbare, sondern bestenfalls kontrollierbare Krankheiten die Folge sind. Unser Problem sind nicht die banalen Infekte, vor denen uns die Pandemiker schützen wollen.
Gerade in einer Epoche des materiellen Wohlstandes, wie sie nie zuvor in der Menschheitsgeschichte möglich war, halten wir heute bei einem Anteil von unheilbar Kranken, der sich kaum von jenem in der Seuchenzeit unterscheidet. Bloß dass sich die Namen geändert haben. Asthma ersetzte die Schwindsucht, Rheuma die Rachitis und Multiple Sklerose die Syphilis. Wir stecken inmitten einer tatsächlichen Pandemie von schwersten Störungen des Immunsystems.
Doch wer sollte diese Fehlentwicklung korrigieren, wer sollte sie überhaupt aufklären und öffentlich machen? Wenn doch die Mediziner als allein befugten Kontrolleure des Systems selbst den Löwenanteil zu der Katastrophe beigetragen haben, in der wir uns heute befinden. Wer nimmt den modernen Brahmanen den Zauberstab aus der Hand?

Ein neues Selbstbewusstsein
Es wird uns nichts übrig bleiben als das selbst zu versuchen. Für unseren persönlichen Lebensbereich, für das Wohl unserer Kinder und unser eigenes. Was es dafür in erster Linie braucht, ist ein neues Selbstbewusstsein, das aus dem Wissen um den biologischen Zweck entstehen kann, den Krankheiten für unser Wohlergehen haben.
Und dieses Buch kann dazu eine, wie ich hoffe, wertvolle Hilfestellung geben und einen Gegenentwurf ermöglichen zu dem Bild von Krankheit, wie es uns heute vermittelt wird. Ich habe dazu mit zahlreichen hervorragenden Wissenschaftlern gesprochen. Ich habe hoch interessante Literatur zur Entwicklung und den Funktionen unseres Immunsystems studiert, die mir selbst auch eine völlig neue Sicht auf diesen erstaunlichen Lebensbegleiter und Schutzengel offenbarte. Und schlussendlich habe ich – als Vater von fünf Kindern – auch viele persönliche Erfahrungen bei der Begleitung von Krankheiten einfließen lassen.
Erst das Wissen um den biologischen Zweck von Krankheit, verschafft uns die Möglichkeit, uns aus dem Kreislauf aus Angstmache und Versicherungsdenken, der uns permanent in Abhängigkeit halten will, zu befreien. Und es ist erstaunlich, wir rasch daraus ein völlig neues Selbstbewusstsein entsteht.
Wer ab und zu krank ist, bleibt auf lange Sicht gesund. Wir sollten diese kleinen Auszeiten willkommen heißen, so wie alle anderen Bestandteile eines gesunden Lebens: Gutes Essen, Bewegung, Humor und Liebe.
Und darum geht es in diesem Buch: Um das Selbstbewusstsein, Krankheiten zuzulassen. Im Vertrauen auf ein gesundes, kompetentes Immunsystem, das uns begleitet und beschützt und auf das wir stolz sein können. Ein ganzes Leben lang.



Hier *der ganze Bericht*

6 Kommentare 26.12.09 13:21, kommentieren