Erst wenn man eigene Kinder hat, weiß man wie groß die Liebe der Eltern war.

Bubenmamis Blog

Ich habe etwas gefunden ...

... ich habe mir vor kurzem ein neues Buch gekauft, es heisst Lob der Krankheit, ich fand es durch Zufall und alles was ich darüber las entsprach meiner Lebensweise, meiner Einstellung. Etwas was ich meiner Umgebung immer predige Sicher sind alle schon genervt davon, aber ich muss es einfach immer anbringen wenn ich sehe wie Tonnen an Chemie in die Kinder reingpumpt werden.

Antibiotika, Impfstoffe, Hustensaft, Fiebermittel, FLEISSIG rein damit.

Nun denn dieser Autor hat einen Blog, auch diesen habe ich heute zufällig gefunden und schon drüben verlinkt --->

Ich MUSS aber einen Teil dieses Blogs rauskopieren weil ich ihn SO treffend finde für alles was ich hier immer so
erzähle

Wer Lust und Laune hat kann es sich ja mal durchlesen, ich finde es wunderbar:
......Die Erblast aus der Seuchenzeit
Viele dieser Haltungen im Umgang mit Infektionskrankheiten sind nur aus der kollektiven, Generationen überdauernden Erinnerung an die traumatischen Zeiten der Cholera und der Tuberkulose zu erklären. Speziell die Amerikaner, die weltweit den Takt in der Medizin vorgeben, sind noch tief in dieser historischen Erblast verfangen. Und heute werden von hier aus die Strategien gegen die neuen Weltseuchen organisiert: Das West-Nile Virus, ein Virus, das in anderen Ländern kaum beachtet wurde, war inneramerikanisch mehrere Jahre lang ein Dauerthema. Hier gelang es noch nicht, die eigene Paranoia weltweit zu exportieren. Bei SARS, Vogelgrippe und nun bei der Schweinegrippe lief hingegen bereits alles nach den Regeln der USA.
Es ist in der Tat verblüffend, wie gut der Angstknüppel noch immer wirkt. Wie leicht eine Gesellschaft durch die Androhung von Krankheit einzuschüchtern ist.

Es genügt, ein paar spektakuläre Einzelfälle in den Medien groß aufzublasen und wir denken sofort, die Gefahr lauere um die nächste Ecke. Auch wenn es in Wahrheit wesentlich wahrscheinlicher ist, von einem Blitz oder einem Dachziegel erschlagen zu werden, als ernsthaft zu erkranken. Allzu viele in unserer Gesellschaft haben das Selbstvertrauen eingebüßt, mit einer Krankheit – und sei sie auch noch so banal – selbst fertig zu werden. Für die Krankheiten der Kinder gilt das noch viel mehr.
Kein Wunder, sind wir doch einer täglichen unsäglichen Massenpropaganda ausgesetzt, die uns einredet, dass alle Hilfe von außen kommt.
Dass wir nur dann geschützt sind, wenn wir vorsorgen. Dass wir nichts dem Zufall überlassen sollen. Und so wird vorgesorgt: Mit den Jahr für Jahr immer zahlreicher werdenden Impfungen gegen alles und jedes. Mit Antibiotika, Cortison und fiebersenkenden Medikamenten, sobald die Stirn heiß wird.
Und das obwohl wir längst wissen, dass die Verhinderung von Krankheiten selbst ein Krankheitsrisiko darstellt. Kinder, die in ihren ersten Lebensjahren häufig Antibiotika oder fiebersenkende Medikamente verschrieben bekommen, haben ein deutlich höheres Allergierisiko. Die vielen Impfungen – von ihrem Grundkonzept her eigentlich gut gemeinte Manipulationen des Immunsystems – tragen das ihre dazu bei, ein kindliches Immunsystem in seiner Reifephase zu stören. Dazu fällt – mit dem Wegfall der meisten Kinderkrankheiten und einer immer hygienischer werdenden Umwelt – das Trainingscamp aus, das die Natur bisher für Kinder in ihren ersten Lebensjahren eingerichtet hatte. Ein Trainingscamp, das dem Immunsystem in diesen frühen Jahren das Rüstzeug mitgab, ein ganzes langes Leben lang seine vielfältigen Funktionen der Infektionsabwehr oder der Krebsbekämpfung zu erfüllen.
In den Industrieländern leidet heute bereits mehr als ein Drittel der Bevölkerung an irgendeiner Form von Allergie. Das sei gar nichts im Vergleich zu einer Lungenentzündung oder einer Diphtherie, sagen die Statistiker der Massentherapie. Jede vermiedene schwere Krankheit, sagen sie, sei ein Erfolg. Und wo die Medizin die Möglichkeit hätte, müsse jede Chance ergriffen werden, die Menschen prophylaktisch zu schützen oder am besten die Krankheitserreger gänzlich auszurotten.
Als Traum von der möglichst keimfreien, hygienisch reinen Umgebung und einem über medizinisches Geschick hochgerüsteten Immunabwehr.
Doch immer mehr Menschen zweifeln insgeheim an der Wahrheit dieser Thesen. Immer mehr Menschen merken schon jetzt die Schwächung und Irritation ihres Immunsystems und haben dadurch gewaltige Einbußen in ihrer persönlichen Lebensqualität: mit bedrohlichen Asthma-Attacken, verunstaltenden Neurodermitis-Schüben oder chronischen entzündlichen Krankheiten, welche eine dauernde Einnahme cortisonhaltiger Medikamente erfordern.
Immer mehr Menschen sind nicht mehr in der Lage, im Krankheitsfall richtiges Fieber mit Temperaturen über 38 Grad zu entwickeln.
Fieber, das die Keime schwächt und gleichzeitig dafür sorgt, dass ein starkes reaktionsfähiges Immunsystem nun die idealen „Arbeitbedingungen“ vorfindet. Stattdessen fühlen sie sich wochenlang schlapp und angeschlagen, kämpfen sich zum Arbeitsplatz und wissen, dass sie eigentlich zu Hause bleiben sollten – wenn sie bloß richtig krank sein könnten.
In fast jeder Schulklasse gibt es heute ein Kind, das an Hyperaktivität leidet, Kinder mit unerklärlichen Aufmerksamkeitsstörungen oder Lerndefiziten.
Wir sehen immer mehr Jugendliche und junge Erwachsene, die täglich Medikamente nehmen müssen, um ihr überschießendes Immunsystem zu dämpfen, Menschen die an unerklärlichen Darmentzündungen leiden oder kein Insulin bilden können, weil ihr eigener Körper die hormonbildenden Zellen der Bauchspeicheldrüse attackiert und irreversibel geschädigt hat.
Wir wissen heute, dass viele diese Schädigungen hausgemacht sind. Dass die hoch gepriesene Prävention und der damit einhergehende vorsorgliche Eingriff ins Immunsystem bei vielen Menschen nach hinten losgeht und chronische, nicht mehr heilbare, sondern bestenfalls kontrollierbare Krankheiten die Folge sind. Unser Problem sind nicht die banalen Infekte, vor denen uns die Pandemiker schützen wollen.
Gerade in einer Epoche des materiellen Wohlstandes, wie sie nie zuvor in der Menschheitsgeschichte möglich war, halten wir heute bei einem Anteil von unheilbar Kranken, der sich kaum von jenem in der Seuchenzeit unterscheidet. Bloß dass sich die Namen geändert haben. Asthma ersetzte die Schwindsucht, Rheuma die Rachitis und Multiple Sklerose die Syphilis. Wir stecken inmitten einer tatsächlichen Pandemie von schwersten Störungen des Immunsystems.
Doch wer sollte diese Fehlentwicklung korrigieren, wer sollte sie überhaupt aufklären und öffentlich machen? Wenn doch die Mediziner als allein befugten Kontrolleure des Systems selbst den Löwenanteil zu der Katastrophe beigetragen haben, in der wir uns heute befinden. Wer nimmt den modernen Brahmanen den Zauberstab aus der Hand?

Ein neues Selbstbewusstsein
Es wird uns nichts übrig bleiben als das selbst zu versuchen. Für unseren persönlichen Lebensbereich, für das Wohl unserer Kinder und unser eigenes. Was es dafür in erster Linie braucht, ist ein neues Selbstbewusstsein, das aus dem Wissen um den biologischen Zweck entstehen kann, den Krankheiten für unser Wohlergehen haben.
Und dieses Buch kann dazu eine, wie ich hoffe, wertvolle Hilfestellung geben und einen Gegenentwurf ermöglichen zu dem Bild von Krankheit, wie es uns heute vermittelt wird. Ich habe dazu mit zahlreichen hervorragenden Wissenschaftlern gesprochen. Ich habe hoch interessante Literatur zur Entwicklung und den Funktionen unseres Immunsystems studiert, die mir selbst auch eine völlig neue Sicht auf diesen erstaunlichen Lebensbegleiter und Schutzengel offenbarte. Und schlussendlich habe ich – als Vater von fünf Kindern – auch viele persönliche Erfahrungen bei der Begleitung von Krankheiten einfließen lassen.
Erst das Wissen um den biologischen Zweck von Krankheit, verschafft uns die Möglichkeit, uns aus dem Kreislauf aus Angstmache und Versicherungsdenken, der uns permanent in Abhängigkeit halten will, zu befreien. Und es ist erstaunlich, wir rasch daraus ein völlig neues Selbstbewusstsein entsteht.
Wer ab und zu krank ist, bleibt auf lange Sicht gesund. Wir sollten diese kleinen Auszeiten willkommen heißen, so wie alle anderen Bestandteile eines gesunden Lebens: Gutes Essen, Bewegung, Humor und Liebe.
Und darum geht es in diesem Buch: Um das Selbstbewusstsein, Krankheiten zuzulassen. Im Vertrauen auf ein gesundes, kompetentes Immunsystem, das uns begleitet und beschützt und auf das wir stolz sein können. Ein ganzes Leben lang.



Hier *der ganze Bericht*

26.12.09 13:21

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bisher 5 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Nala (26.12.09 14:20)
Staune auch immer wieder, wie häufig Medis an Kinder abgegeben werden. Meine Kinder kriegen, wenn sie denn mal Fieber haben, einfach ein kühles Tüchlein auf die Stirn. Das wird häufig erneuert. Und gut ist. Fieber ist ein Zeichen vom Körper, dass er etwas bekämpfen will. Senke ich das Fieber, kann der Körper die Krankheit gar nicht richtig bekämpfen. Auch Hustensirup hats hier nicht mal im Hause. Husten wird mit warmer Milch mit Honig oder mal einer Lutschtablette (Ricola "bekämpft".

Einzig gegen starke Kopfschmerzen sind Tabletten vorhanden. Wobei wir zuerst immer die Klopfmethode (EFT) geholfen wird. Seither sind auch Kopfschmerztabletten in seltener Anwendung.

Normal schmeiss ich Medis nach Jahren über das Ablaufdatum weg, weil sie nie benutzt wurden...

Normale Impfungen haben wir allerdings gemacht. Ehrlich gesagt, möchte ich keinem Kind die Kinderlähmung zumuten. Und wenn immer weniger diese impfen, wird diese sich auch wieder verbreiten. Aber es gibt ja Impfungen und Impfungen. Grippe (auch Saugrippe) wird hier z.B. nicht geimpft. Schweinegrippe hätte sogar der Arzt verweigert, weil unnötig...


Horst / Website (27.12.09 11:30)
Da darf ich vielleicht ein paar aktuelle Studien anbringen.

Krankheit stärkt Immunsystem:
http://www.leben-ohne-diaet.de/blog/krankheit-staerkt-immunsystem-02015.html

Fiebersenkung verhindert Immunreaktion: http://www.leben-ohne-diaet.de/blog/fiebersenkung-verhindert-immunreaktion-01945.html

Wirklich überraschen kann einen das nicht, wenn man sich etwas mit Anthroposophie befasst hat.

PS: Bin gerade erst auf Dein Blog gestoßen. Der Titel klingt ja vielversprechend. Ich habe auch eine Handvoll Buben, aber zumindest ein Mädchen. 8-)


bubenmami (27.12.09 12:00)
Hallo Horst,

wieviele Jungs hast Du denn ? Ich kann mit 3 dienen, Mädel gibts hier keins außer mir, das reicht auch völlig an Frauenpower


Horst / Website (1.1.10 11:55)
Jungs sind es 4. Und mittendrin ein Mädel. 8-)


bubenmami (1.1.10 12:55)
4 Jungs, 5 Kinder insgesamt, RESPEKT! Hut ab!

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