Erst wenn man eigene Kinder hat, weiß man wie groß die Liebe der Eltern war.

Bubenmamis Blog

Eure Kinder sind nicht eure Kinder. Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber. Sie kommen durch euch, aber nicht von euch. Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie Euch doch nicht. Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht Eure Gedanken. Denn sie haben ihre eigenen Gedanken. Ihr dürft ihren Körpern ein Haus geben, aber Nicht ihren Seelen. Denn ihre Seelen wohnen im Haus von morgen, Das ihr nicht besuchen könnt, nicht einmal In euren Träumen.

Ihr dürft euch bemühen, wie sie zu sein; Aber versucht nicht, sie euch ähnlich zu machen. Denn das Leben läuft nicht rückwärts, noch Verweilt es im Gestern. Ihr seid die Bogen, von denen eure Kinder als Lebende Pfeile ausgeschickt werden. Der Schütze sieht das Ziel auf dem Pfad der Unendlichkeit, und Er spannt euch mit Seiner Macht, damit seine Pfeile schnell und Weit fliegen. Lasst euren Bogen von der Hand des Schützen auf Freude gerichtet sein. Denn so wie Er den Pfeil liebt, der fliegt, So liebt Er auch den Bogen, der fest ist.

Khalil Gibran


Es ist Liebe, die Gestalt angenommen
hat,
Glück, das den Atem nimmt,
Zärtlichkeit, für die es keine Worte gibt.
Eine kleine Hand,
die zurückführt in eine Welt, die man vergessen hat.




"Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben:

Die Sterne der Nacht

Die Blumen des Tages

und die Augen der Kinder."



Wer sagt,
es gibt sieben Wunder auf dieser Welt,
hat noch nie die Geburt eines Kindes erlebt.

Wer sagt,
Reichtum ist alles,
hat nie ein Kind lächeln gesehen.

Wer sagt,
diese Welt sei nicht mehr zu retten,
hat vergessen,
das Kinder Hoffnung bedeutet.




Großartig und wundervoll,
unerklärlich...... einfach toll,
wenn Leben aus dem Nichts entsteht,
ein "neuer" Mensch auf Erden geht.

Sprachlos macht uns diese Kraft,
die uns ein neues Leben schafft,

die uns ein kleines "Du" geschenkt
und unseren Blick nach innen lenkt.


Still, seid leise,
es waren Engel auf der Reise.
Sie wollten ganz kurz bei euch sein.
Warum sie gingen, weiß Gott allein.
Sie kamen von Gott, dort sind sie wieder,
wollten nicht auf unsere Erde nieder.
Ein Hauch nur bleibt von ihnen zurück,
in unseren Herzen ein großes Stück.
Sie werden jetzt immer bei euch sein.
vergesst nie,
sie waren so klein.
Geht nun ein Wind an mildem Tag,
so denkt, es war ihr Flügelschlag.
Und wenn ihr fragt, wo mögen sie sein?
Ein Engel ist niemals allein.
Sie können jetzt alle Farben sehn
und barfuss durch die Wolken gehn.
Vielleicht lassen sie sich hin und wieder
bei den Engelskindern nieder.
Und wenn ihr sie auch sehr vermisst,
weil sie nicht bei euch sind,
so denkt, im Himmel, wo es sie nun gibt,
erzählen sie stolz: WIR WERDEN GELIEBT!


.... mit der Zeit lernst du,
daß eine Hand halten nicht dasselbe
ist wie eine Seele fesseln und daß
Liebe nicht anlehnen bedeutet und Begleitung nicht Sicherheit.

Du lernst allmählich, daß Küsse
keine Verträge sind und Geschenke
keine Versprechen.

Und du beginnst,
deine Niederlagen erhobenen Hauptes
und offenen Auges hinzunehmen mit
der Würde des Erwachsenen, nicht
maulend wie ein Kind.

Und du lernst, all deine Straßen
auf dem Heute zu bauen, weil das
Morgen ein zu unsicherer Boden ist.

Mit der Zeit erkennst du, daß sogar Sonnenschein die Haut verbrennt,
wenn man zuviel davon abbekommt.

Also bestell deinen Garten und
schmücke selbst dir deine Seele
mit Blumen, statt darauf zu warten,
daß andere dir Kränze flechten.

Und bedenke, daß du wirklich standhalten kannst ... und wirklich stark bist.
Und daß du einen eigenen Wert hast.

Kelly Priest



Das Schlimme am Tod, ist nicht die Tatsache,
dass er uns einen geliebten Menschen nimmt,
sondern vielmehr,
dass er uns mit unseren Erinnerungen allein lässt.